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?Schuss nicht gehört?

03.03.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

FDP-Abgeordnete Judith Skudelny kritisiert Arnolds Einwand

„50 Prozent der EEG-Umlage werden für 16 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen und damit für nur 2 Prozent der Stromerzeugung in Deutschland ausgegeben“, erläutert die FDP-Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Nürtingen, Judith Skudelny, Mitglied im Umweltausschuss des Deutschen Bundestags.

(pm) „Wenn wir dieses Missverhältnis nicht in den Griff bekommen, wird langfristig die Akzeptanz für Solarenergie made in Germany schwinden“, ist sich die Energieexpertin Skudelny sicher. 7 Milliarden Euro zahlen die Verbraucherinnen und Verbraucher jährlich mit ihrer Stromrechnung für die Förderung der Photovoltaik. Etwa die Hälfte davon fließe nach China ab. „Diese Kosten belasten vor allem die Bezieher kleinerer Einkommen, da bei ihnen der Anteil der Stromkosten am Haushaltsbudget höher ist“, erläutert Skudelny weiter.

„Fast alle haben die Probleme erkannt – außer mein Wahlkreiskollege Rainer Arnold und die SPD.“ Arnolds Kritik an der Förderung der Offshore-Windparks kann die FDP-Abgeordnete Skudelny ebenfalls nicht nachvollziehen. „Immerhin hat der damalige SPD-Umweltminister Gabriel die Subventionen noch mal kräftig erhöht. Ich frage mich, ob Herr Arnold damals auch protestiert hat und wenn ja, mit welchem Erfolg?“


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