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Schulsozialarbeit ist gesichert

23.07.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Förderverein muss noch etwa 4000 Euro pro Jahr aufbringen

KOHLBERG (der). Eine Spende ermöglicht seit drei Jahren Schulsozialarbeit an der Kohlberger Grundschule. Die Gemeinde ist bereit, zur Fortsetzung für die nächsten zwei Jahre 50 Prozent der ungedeckten Kosten, maximal 5000 Euro jährlich, zu übernehmen.

Auf Initiative des Fördervereins Grundschule Kohlberg-Kappishäusern gibt es seit drei Jahren Schulsozialarbeit an der Grundschule, die insbesondere durch je 15 000 Euro Spende der Firma Ringhoffer in den Jahren 2012 und 2013 finanziert wurde. Jetzt ist das Geld nahezu aufgebraucht und damit wäre eine Fortsetzung gefährdet, wenn nicht die Gemeinde sich an den Kosten beteiligt.

Das macht sie zunächst befristet auf zwei Jahre mit einer auf maximal 5000 Euro jährlich begrenzten Summe, indem sie 50 Prozent der ungedeckten Kosten übernimmt. Das hat der Gemeinderat am Montag beschlossen.

Insgesamt fallen beim vorgesehenen Bedarf von 16 statt bisher zehn Wochenstunden Kosten von etwa 20 000 Euro an. Die Zuschüsse von Land und Kreis betragen etwa 12 000 Euro. Damit müsste der Förderverein 8000 Euro pro Jahr aufbringen, diese würden sich durch den Gemeindeanteil auf die Hälfte reduzieren.


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