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Schulsozialarbeit fängt Schülerprobleme auf

24.03.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Erster Erfahrungsbericht vor dem Neuffener Gemeinderat Verhaltensauffällige Schüler zwischenzeitlich auch im ländlichen Raum

NEUFFEN (js). Seit November 2006 sind Schulsozialarbeiter der Bruderhaus-Diakonie aus Reutlingen an der Grund- und Hauptschule Neuffen im Einsatz. Sie sind dort Anlaufstelle für Probleme aller Art von Schülerinnen und Schülern. Über ihre bisherigen Erfahrungen an der Schule berichteten sie jetzt im Neuffener Gemeinderat.

Die Diplom-Sozialpädagogen Karin Reiff und Nicolai Amann teilen sich die Vollzeitstelle für die Schulsozialarbeit. Angestellt sind beide bei der Bruderhaus-Diakonie in Reutlingen. Die Stadt Neuffen hat den Oberlin-Jugendhilfeverbund als Teil der Bruderhaus-Diakonie mit der Durchführung des Angebots beauftragt. Als dringend notwendig hat Neuffens Gemeinderat das Angebot an der Hauptschule eingestuft. Die Gründe sind einfach. Probleme mit verhaltensauffälligen Schülern sind mittlerweile auch im ländlichen Raum und damit im Neuffener Tal angekommen. Die Schulsozialarbeit soll nun neben der Hilfestellung in akuten Fällen auch Ursachen für das Verhalten der Jugendlichen, die nicht selten im Elternhaus der Schüler zu finden sind, ergründen und frühzeitig dagegensteuern.


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