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Schulsozialarbeit als Qualitätsmerkmal

30.03.2017 00:00, Von Philip Sandrock — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mitarbeiterinnen der Bruderhaus-Diakonie stellten ihr Konzept für die Neuffener Schulen vor

NEUFFEN. Am Dienstagabend berichteten die beiden Schulsozialarbeiterinnen Julia Schauffler und Theresa Wandel von der Bruderhausdiakonie über ihre Arbeit an den Neuffener Schulen. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Prävention – insbesondere in der Grundschule. Wandel, die seit Anfang März an der Grund- und Werkrealschule tätig ist stellte das Konzept vor, mit dem sie und ihre Kollegin Schauffler arbeiten, die ebenfalls seit Anfang des Monats aus der Elternzeit zurückgekehrt ist. Neben der Präventionsarbeit ist auch das Thema Mobbing und Medienkompetenz im Fokus. Außerdem beteiligen sich die Schulsozialarbeiterinnen an der aktiven Pausengestaltung. Wandel betonte auch auf Nachfrage aus dem Gemeinderat, dass Schulsozialarbeit nicht bedeute, dass es Probleme gibt, sondern dass gar nicht erst welche entstehen. „Schulsozialarbeit wird heute als Qualitätsmerkmal einer Schule gesehen“, betonte sie. Auch Julia Schauffler hatte zuvor berichtet, dass Schulsozialsarbeit da ansetze, wo der normale Schuldienst ende: „Uns ist es wichtig, Zeit zu haben, wo die Zeit der Lehrer Grenzen hat.“

Das konnte auch Stadtrat Ralf Schmidt (SPD) aus beruflicher Sicht bestätigen, er ist Lehrer an der Grundschule und richtete sich direkt an die Sozialarbeiterinnen: „Wir sind sehr froh und schätzen es, dass wir Sie haben.“


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