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Schulen und Betriebe sollen Partner werden

08.04.2009 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Projekt Bildungspartnerschaft will Schüler fit für das Berufsleben machen

ESSLINGEN. Jeder Schule den eigenen Partnerbetrieb – dieses Konzept der Kooperation zwischen Schulen und Unternehmen schwebt Ministerpräsident Oettinger vor. Die IHK Region Stuttgart macht sich nun daran, diese Partnerschaften zu schmieden. Ein erster Vorstoß wurde am Dienstagnachmittag gemacht. Vertreter von Schulen aus dem Landkreis konnten sich bei einer Veranstaltung der IHK informieren, wie solche Partnerschaften funktionieren.

Betriebe sind auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen. Um Schüler möglichst früh für Berufsfelder zu interessieren, die sich in den Betrieben bieten, soll nun ein Netzwerk von Partnerschaften zwischen Schulen und Betrieben aufgebaut werden. Schüler sollen so frühzeitig Einblicke in die Arbeitswelt bekommen und die Möglichkeit haben, Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern aufzunehmen. Ralf Litschke von der IHK Esslingen-Nürtingen erklärt die Kriterien: „In der Partnerschaft soll es mehrere über das Jahr verteilte Projekte geben. Die Kooperation zwischen der jeweiligen Schule und dem Betrieb soll sich dauerhaft etablieren und durch einen Vertrag besiegelt werden. Zudem sollen die Bildungspläne der Schulen einbezogen werden.“ Regelmäßigen Austausch zwischen den Partnern solle es ebenfalls geben.


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