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„Schlank ist schön, schön ist schlank“

18.10.2018 00:00, Von Richard Freutel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sozialpädagogin Barbara Hammann erklärt, wie man Betroffenen einer Essstörung helfen kann und was Außenstehende tun können

Essstörungen sind eine in vielerlei Hinsicht lebensbedrohliche Krankheit. Den Betroffenen fällt es oftmals schwer, sich selber zu helfen. Was ist zu tun, wenn sich die Gedanken nur um den eigenen Körper, Essen und den nächsten Blick auf die Waage drehen? Barbara Hammann, Sozialpädagogin, gibt im Interview Ratschläge.

Der Körper - und nur der eigene Körper: Wenn die Welt um einen nur noch schwarz ist und nicht mehr existiert. Foto: Adobe Stock
Der Körper - und nur der eigene Körper: Wenn die Welt um einen nur noch schwarz ist und nicht mehr existiert. Foto: Adobe Stock

Frau Hammann, können Sie kurz die Tätigkeiten der Anlaufstelle für Essstörungen beschreiben?


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