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25.02.2013 00:00, Von Thilo Adam — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Künstler Andreas Grunert stellt 30 Tuschearbeiten und Radierungen in der Kreuzkirche aus

Gestern eröffnete das Kulturamt der Stadt Nürtingen die Ausstellung des in Chemnitz geborenen Künstlers Andreas Grunert. Mit gut 30 Tuschearbeiten und Radierungen erhalten die Besucher im Dachgeschoss der Kreuzkirche nun einen Monat lang Einblicke in sein Werk.

Sandra Hoffmann und Andreas Grunert vor einem von Grunerts Werken in der Kreuzkirche   tad
Sandra Hoffmann und Andreas Grunert vor einem von Grunerts Werken in der Kreuzkirche tad

NÜRTINGEN. „Wie durch das Auge eines Gespenstes“ habe die österreichische Schriftstellerin Friederike Mayröcker vor gut zehn Jahren ein Bild Andreas Grunerts auf der Einladung zu einer Vernissage betrachtet, sagte sie später. Dieser Moment sollte Anstoß für einen kurzen Prosatext zu Grunerts Bild und damit langfristig für die fruchtbare Zusammenarbeit der Literatin und des Malers geben. Zu Beginn des neuen Jahrtausends entstand so der Zyklus „1 Nervensommer – 13 Radierungen zu Texten von Friederike Mayröcker“. Außer diesen in der seltenen Ätz- und Tiefdrucktechnik „Vernis Mou“ entstandenen Werken sind in der Kreuzkirche auch zahlreiche Tusche- und Acrylarbeiten auf Chinapapier zu sehen.


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