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Sanierungspläne im Eiltempo

02.04.2009 00:00, Von Ralph Gravenstein — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NECKARTENZLINGEN. Schnell muss es gehen: Bis 20. April müssen die halbwegs detaillierten Pläne für energetische Sanierungsmaßnahmen spätestens vorliegen, wenn Kommunen von den Fördermitteln aus dem Konjunkturpaket II des Bundes profitieren wollen. Die Chance möchte sich der Neckartenzlinger Gemeinderat nicht entgehen lassen und stimmte daher einer Eilanalyse zu, die das Schulzentrum hinsichtlich nötiger Sanierungsmaßnahmen unter die Lupe nehmen soll.

Der erste Eindruck genügte Architekt Helmut Heinrich bereits, um dem Gemeinderat am Dienstagabend den „erheblichen Sanierungsbedarf“ an etlichen Bauten des Neckartenzlinger Schulzentrums zu konstatieren. Heinrich hatte im Auftrag der Verwaltung bereits erste Analysen vorgenommen, um zu erheben, für welche Maßnahmen an den Gebäuden Fördermittel des Bundes aus dem Konjunkturpaket II beantragt werden könnten. Immerhin stehen der Gemeinde aus dem Fördertopf als Bildungspauschale 486 000 Euro und weitere 63 000 Euro als Infrastrukturpauschale zu – Geld, dass man in harten Zeiten nur ungern liegen lassen würde.

Jeweils ein Viertel der Fördersumme müsste die Gemeinde bei entsprechenden Maßnahmen selbst oben drauf legen. Dass das Geld jedoch „problemlos sinnvoll investiert werden könnte“, wie Bürgermeister Herbert Krüger feststellte, daran zweifelte niemand im Ratsrund.


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