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Sanierung im Feuerwehrhaus

21.01.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beurens Gemeinderat beschloss Ausschreibung von Arbeiten

BEUREN (utb). Schon im Dezember hatte der Beurener Gemeinderat über die Sanierung der Warmwasseraufbereitung sowie die Sanierung einer Mitarbeiterwohnung im Haus der Feuerwehr beraten. Zwischenzeitlich wurden laut Bürgermeister Daniel Gluiber weitere Kostenuntersuchungen gemacht.

Die Gesamtkosten für die Umrüstung der Warmwasserbereitung beliefen sich auf rund 10 400 Euro zuzüglich eines Ingenieurhonorars. Für die Badsanierung einer Mitarbeiterwohnung habe Architektin Lutz Kosten in Höhe von 15 400 Euro zuzüglich Planungskosten ermittelt.

Ingenieur Krüger erläuterte die vorgesehenen Arbeiten, insbesondere im Elektrobereich. Die Stadtwerke Neuffen hätten festgestellt, dass der Anschlusswert des Feuerwehrhauses erhöht werden müsse, falls alle dezentralen Wasseraufbereitungsanlagen gleichzeitig betrieben würden.

Dies sei aber nicht notwendig, da man die Nutzung der dezentralen Wasserversorgung künftig so steuern wolle, dass bei gleichzeitiger Nutzung aller elektrischen Geräte die Warmwasseraufbereitung in den Wohnungen Vorrang habe und die Warmwasseraufbereitung in der Küche des Feuerwehrhauses dann blockiert werde.

Dies sei unerheblich, da der dortige Behälter 30 Liter heißes Wasser bevorrate – bis dieses verbraucht sei, sei sicherlich auch das Duschen in den Wohnungen beendet.


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