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Rücklagen für künftige Vorhaben bilden

12.10.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Altdorfer Gemeinderat befasste sich mit klappernden Schachtdeckeln, der Abwassergebühr und der Kaltlufthalle

Der Altdorfer Gemeinderat befasste sich in seiner letzten Sitzung unter anderem mit künftigen Großvorhaben: In der Ortsmitte müssen die Ver- und Entsorgungsleitungen erneuert werden.

ALTDORF (kä). Im Hinblick auf einen in der letzten Gemeinderatssitzung gemachten Hinweis einer erhöhten Geräuschkulisse beim Überfahren der Einlaufschächte in der Bahnhofstraße informierte Bürgermeister Kälberer die Ratsmitglieder über die näheren Hintergründe: Zwar ist die Straße in gutem Zustand, aber bei anderen Straßen werden die Ränder nicht in diesem Maße befahren. Mit kleineren Maßnahmen konnten und werden die Bauhofmitarbeiter etwas Abhilfe schaffen können.

Der Inhaber der Firma M-Kommunal, Rüdiger Moll, trug in der Sitzung die Nachkalkulation sowie die Vorauskalkulation der Abwasserbeseitigung den Ratsmitgliedern vor und machte deutlich, dass bei der Nachkalkulation eine Gebührenüberdeckung ermittelt worden ist, die der allgemeinen Rücklage zugeführt wurde. Diese Mittel werden in den Jahren nach 2021 für den dorfgerechten Ausbau der Kirchstraße zwischen der Turn- und Festhalle und dem Feuerwehrmagazin benötigt, da die in diesem Straßenabschnitt befindlichen Ver- und Entsorgungsleitungen erneuert werden müssen.


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