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Rot-Weiß-Austria: Kicker in Personalnot

21.02.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Stockbahn-Sparte boomt allerdings bei dem österreichisch-deutschen Verein

ERKENBRECHTSWEILER (jw). Es macht nicht alles, aber es macht sehr vieles Spaß: So lautete die Bilanz von Präsident Alfred Riegler bei der Jahreshauptversammlung der Rot-Weiß-Austria. Der Verein, 1963 von Auslands-Österreichern gegründet, umfasst heute 89 Mitglieder(-familien), längst sind Einheimische fest im Vereinsleben integriert.

Der umtriebige Verein mit heimeligem Clubhaus steht zwar schuldenfrei da, doch der Haushalt war in 2006 gerade mal ausgeglichen. Aus dem Hobby-Fußballverein wurde mit dem Eintritt in den Deutschen Eissportbund per 1. Januar 2006 ein Verein mit offiziellem Spielbetrieb im Stockbahn- Schießen.

Vor Rieglers Jahresrückblick wurde zweier verstorbener Mitglieder gedacht. Mit Andreas Frank verstarb ein Gründungsmitglied, nur kurze Zeit darauf Klaus Müller.

Der Jahresrückblick von Alfred Riegler stand im Zeichen von zwei Funktionären, die im abgelaufenen Jahr im Dauerstress waren. Otto Hermann legte sich als Technischer Leiter mit der Organisation diverser Aufgaben mächtig ins Zeug. Josef Wandaller hätte sich vernünftigerweise gleich in der Hütte eine Wohnung einrichten sollen, so oft war er mit der Stockbahn im Einsatz.


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