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Rössleskreuzung bleibt neuralgischer Punkt

20.07.2006 00:00, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Verkehrsgutachten vorgestellt: Einbahnstraßen bei Räten höchst unbeliebt Plus bei Gewerbesteuereinnahmen

FRICKENHAUSEN. Wir haben leider keine Lösung gefunden, die Frickenhausens Durchgangsverkehr am Ort vorbeiführt. Dieses Fazit zogen zwei Vertreter eines im Zuge der Ortskernsanierung II mit einem Verkehrsgutachten beauftragten Ingenieurbüros am Dienstag im Gemeinderat. Für eine Ortsumgehung sei einfach kein Platz, und die innerörtlichen Umgehungswege erwiesen sich schon jetzt als nicht leistungsfähig genug oder aus anderen Gründen problematisch.

Eine Entschärfung der Rössleskreuzung der neuralgische Punkt der innerörtlichen Verkehrsführung wäre wohl nur partiell möglich, so die Gutachter. So hatten sie ihr Hauptaugenmerk auf die innerörtlichen Umgehungswege gelegt und damit prompt für Ärger unter den Räten gesorgt. Ob man nicht gleich einen großen Parkplatz an jedem Ortsende anlegen und Frickenhausen zur großen Fußgängerzone erklären wolle, ereiferte sich ein Ratsmitglied angesichts der vielen Einbahnstraßen, die eine mögliche Lösung der Fachleute vorsah. Zudem käme bei einer Verwirklichung der vielen empfohlenen Durchfahrverbote für Lkw der Anlieferverkehr für viele abseits gelegenen Geschäfte zum Erliegen.


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