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Risikofaktoren vermeiden

14.11.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vortrag von Dr. Martin Beyer über Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Auf sehr großes Interesse stieß der Herbstvortrag der DRK-Bereitschaft Großbettlingen im Rotkreuzheim. Über 150 Zuhörer waren gekommen, um die Ausführungen von Martin Beyer, Chefarzt des Kreisklinikums Kirchheim, zum Thema Herz und Kreislauf zu hören.

GROSSBETTLINGEN (pm). Beyer zeigte eingangs an einer Zahl die Dringlichkeit auf, sich damit zu beschäftigen: 40 Prozent aller Todesfälle gingen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurück, mit 25 Prozent liege der Herzinfarkt an vorderster Stelle. Nach einer Erläuterung der Anatomie des Herzens und der Krankheitsbilder Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen und Arteriosklerose ging Beyer auf die wesentlichsten Risikofaktoren für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung ein: den Bluthochdruck, wobei das Heimtückische dabei sei, dass er nicht weh tue; das Rauchen, das ein dreifach höheres Infarktrisiko gegenüber einem Nichtraucher auslöse – nach einem einjährigen Rauchstopp verringere sich das Krankheitsrisiko aber bereits um 50 Prozent; hohe Blutfettwerte, die zwar oft erblich bedingt seien, wobei aber durch eine Änderung der Ess- und Lebensgewohnheiten eine Risikoverringerung erreicht werden könne; Diabetes mellitus, der gefährliche Ablagerungen in den Gefäßen auslöse; Übergewicht, das den Bluthochdruck und die Blutfettwerte negativ beeinflusse. Dies gelte auch für den fünften Risikofaktor, die Bewegungsarmut.


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