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Ringen um die Zukunft der Jugendarbeit

11.06.2016 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zwischenbericht aus dem Planungsbeirat zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis löste Debatte im Jugendhilfeausschuss aus

In welche Richtung sich die offene Kinder- und Jugendarbeit im Kreis Esslingen entwickelt, darüber wurde in den letzten Monaten in einem Planungsbeirat diskutiert, in dem Kreisräte ebenso wie Mitglieder der Kreisverwaltung vertreten sind. Im Jugendhilfeausschuss des Kreistags gab es am Donnerstagnachmittag einen Zwischenbericht dazu, nicht ohne Kontroversen.

Den größten Teil der offenen Jugendarbeit leistet der Kreisjugendring (KJR) im Auftrag des Landkreises. Dafür erhält er aktuell ein Budget in Höhe von 2,45 Millionen Euro. Die sogenannten jugendhausähnlichen Einrichtungen, die von anderen freien Trägern betrieben werden, erhalten 210 000 Euro. Im Jugendhilfeausschuss kam vor knapp zwei Jahren die Frage auf, ob die Förderrichtlinien überdacht und auch Einrichtungen, die Angebote für Jüngere machen, in die Förderung aufgenommen werden sollten.

Das KJR-Budget wird alle drei Jahre neu ausgehandelt, der nächste Beschluss dazu steht im Rahmen der Haushaltsberatungen im kommenden Herbst an. Bis dahin soll der Beirat Vorschläge zu einer Weiterentwicklung, manche sprechen auch von einer Neuausrichtung der Kinder- und Jugendarbeit machen. Extern begleitet wird der Beirat durch das Institut für Soziale Arbeit Münster.


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