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Rettungsfallschirm für Feste

20.12.2018, Von Thomas Krytzner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat beschließt die Änderung der Richtlinien zur Vereinsförderung und tritt bei Investitionen auf die Ausgabenbremse

Die letzte Gemeinderatssitzung des Jahres beschert den Vereinen in Frickenhausen ein Weihnachtsgeschenk. Die Richtlinien zur Förderung der Vereine wurden einstimmig beschlossen und damit gibt es künftig bei Ortsteilfesten mehr Geld aus der Gemeindekasse. Allerdings muss die Gemeinde im kommenden Jahr wohl ein neues Darlehen aufnehmen.

FRICKENHAUSEN. Die Ortsteilfeste in Frickenhausen, Linsenhofen und Tischardt sind überregional bekannt und gleichermaßen beliebt. Bisher lag das Risiko meist bei den durchführenden Vereinen und genau diese Last saß den Organisatoren der Feste jeweils im Nacken. Im April dieses Jahres beschloss daher der Gemeinderat, einen Arbeitskreis zu gründen, um die Richtlinien der Förderung zugunsten der Vereine zu verändern.

Im Juli tagte der Kreis und suchte nach Lösungen, vor allem, wie man das finanzielle Risiko beim Pflasterhock in Linsenhofen, dem Tischardter Straßenfest und am Frickenhäuser Fleckenfest mindern kann. Letztgenanntes findet übrigens kommendes Jahr wegen des Sennerpokalturniers nicht statt.


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