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Reinhard Beck holt das Direktmandat

28.09.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wahlkreis Reutlingen schickt drei Abgeordnete nach Berlin

(rik) Der Wahlkreis Reutlingen schickt drei Abgeordnete ins Bundesparlament. Das Direktmandat holte erneut Ernst-Reinhard Beck (CDU) mit 42,7 Prozent der Erststimmen. Er lag damit allerdings um mehr als sechs Prozentpunkte niedriger als 2005 (49,1 Prozent). Sein SPD-Herausforderer Sebastian Weigle büßte gar 10,5 Prozentpunkte ein und konnte nur noch 22 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. Den Sprung nach Berlin schafften über die jeweilige Landesliste Grünen-Kandidatin Beate Müller-Gemmeke (sie holte 14 Prozent der Erststimmen), und Pascal Kober von der FDP, der sein persönliches Ergebnis von 5,4 auf 12,8 Prozent der Stimmen steigern konnte.

Stefan Straub (Die Linke) bekam 5,9 Prozent der Erststimmen, Axel Heinzmann (NPD) 1,7 Prozent, Michael Weidner (MLPD) 0,3 Prozent, die Einzelbewerber Ralf Matheis und Guliano Gagliardi jeweils 0,3 Prozent.

Stärkste Partei im Wahlkreis Reutlingen wurde die CDU mit 33,8 Prozent der Stimmen (2005: 38,4 Prozent). Die SPD verlor von 29,6 auf 18 Prozent und wurde von der FDP überholt, die 20,1 Prozent Stimmen erhielt (2005: 13,7 Prozent). Die Grünen erzielten 14,9 Prozent (10,6), Die Linke kam auf 7,0 Prozent (3,5), REP 0,9 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 73,5 Prozent.

So wählten Grafenberg und Walddorfhäslach


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