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„Rechte Tasche, linke Tasche“

27.10.2016 00:00, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Land kürze mehr Stellen, als es neue schaffe, kritisiert die GEW – A13 für alle?

Das kleine Einmaleins der Lehrerstellen ist kompliziert: Schafft das Land neue Stellen, kürzt es solche, oder beides gleichzeitig? Falls ja, was überwiegt dann? Der Kreisverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat genau nachgerechnet – und protestiert.

Mitglieder der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft protestieren gegen Kürzungen bei Lehrerstellen. Foto: Dietrich
Mitglieder der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft protestieren gegen Kürzungen bei Lehrerstellen. Foto: Dietrich

WERNAU. Für ihren Protest hatten die GEW-Aktiven nach ihrer Personalversammlung in Wernau eine Schaukel aufgestellt – als Symbol für das Hin und Her bei den Lehrerstellen. Das Land hat die ursprünglich geplanten Streichungen erheblich zurückgenommen. Dennoch fallen im kommenden Jahr 633 plus 441 Stellen weg. Letztere kämen aus der schon von der grün-roten Landesregierung verschlechterten Altersermäßigung für Lehrer. Die dadurch rechnerisch frei werdenden Stellen habe Kultusminister Andreas Stoch damals nicht abgeliefert, sagte die GEW-Landesvorsitzende Doro Moritz. Doch jetzt würden sie gekürzt.


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