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Realschulen sind umworben

08.12.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

VBE fordert: Klassenteiler an allen Schularten senken

(pm). Die Realschule als anerkannte Schulart zwischen Gymnasium und Hauptschule sei bei Schuldebatten jahrelang außen vor geblieben. „Sie war einfach da, sehr beliebt und machte hervorragende Arbeit“, heißt es in einer Pressemitteilung des Kreisverbandes Bildung und Erziehung (VBE) Esslingen. Doch nun rücke diese Schulart in den Fokus des Kultusministeriums, da es ohne die Realschulen keinen Siegeszug der politisch gewollten Gemeinschaftsschule geben könne. Deshalb fühlten sich die meisten der plötzlich heftig umworbenen Realschullehrkräfte instrumentalisiert.

In der Realschule werde solide Arbeit geleistet, versichert der VBE. Das sei sicher auch mit ein Grund, warum diese Schulart bisher so wenig in den Schlagzeilen war. „Schüler, Eltern und Lehrer waren und sind mit ,ihrer’ Realschule hoch zufrieden“. Als ein Ärgernis galten höchstens die meist bis zum Klassenteiler vollgefüllten Klassen, die durch Überwechsler aus den Gymnasien während des Schuljahres auch bisweilen über Limit geführt werden müssen.


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