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Rasenschnitt als Dünger

19.04.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Der Rasenschnitt ist für die Biotonne eigentlich viel zu schade, so Rolf Hahn, Geschäftsführer des Abfallwirtschaftsbetriebs und des Kirchheimer Kompostwerks. Mit Beginn der Rasenmähsaison empfiehlt der Abfallwirtschaftsbetrieb, das Schnittgut leicht antrocknen zu lassen und entweder mit gehäckseltem Strauchschnitt zu kompostieren oder die stickstoffhaltigen Grasreste als Dünger unter Sträucher oder im Gemüsebeet auszubringen. Auch in kleineren Gärten ist der Rasenschnitt für die Biotonne eigentlich zu schade. Fast immer kann das Gras in angetrocknetem Zustand als Bodenabdeckung (Mulch) unter Hecken oder Beerensträuchern Verwendung finden. Ein positiver Zusatzeffekt ist, dass die Wurzeln der Pflanzen geschützt werden. Moderne Recyclingmäher schneiden das Gras extra fein, sodass der Schnitt einfach auf dem Gras liegen bleiben kann, eine bequeme Lösung, die gleichzeitig die Düngung spart.

Bei Fragen hilft die Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebs gerne weiter: Info-Telefon (07 11) 9 31 25 26, E-Mail: j.hepp@awb-es.de oder u.bertsch@awb-es.de.


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