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Rampf-Stiftung mit Rekord-Ausschüttung

25.07.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dank guter Zustiftungen kann die Rudolf-Rampf-Stiftung in diesem Jahr mehr Fördermittel für die Jugendarbeit in Grafenberg ausschütten als bisher. Das Stiftungskapital hat sich seit der Gründung um mehr als 150 Prozent erhöht und beträgt heute mehr als eine Viertelmillion Euro, wie Firmen- und Stiftungsgründer Rudolf Rampf berichtete. Zusammen mit den 6000 Euro, die in diesem Jahr zur Verfügung stehen, hat die Stiftung bisher die Jugendarbeit im Ort mit mehr als 60 000 Euro gefördert. Anträge waren allein in diesem Jahr für rund 40 000 Euro gestellt worden. Erhalten haben Nico Wurster, der erfolgreich im Kartsport ist, als Einzelperson 1500 Euro, Tennisclub, Musikverein und Gemeinde Grafenberg als Zuschuss für die Musikschule je 900 Euro. Harmonikaorchester, Albverein, TSV-Fußball und TSV-Tischtennis erhielten jeweils Beträge von 400 bis 500 Euro für ihre Jugendarbeit. „Jugendarbeit ist eine präventive Maßnahme gegen Fehlentwicklungen. Tolle Jugendarbeit muss entsprechend gewürdigt werden“, so Rampf. der

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