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Proteste gegen Großkaliber

14.11.2012 00:00, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bürgerfragestunde klärte viele Fragen – Öffentliches Probeschießen findet statt

Kohlberger Bürger bekundeten erneut in der Gemeinderatssitzung ihren Protest gegen das geplante Großkaliberschießen. Die Bürgerfragestunde musste aus zeitlichen Gründen nach 40 Minuten abgebrochen werden.

KOHLBERG. Kohlberger Einwohner machten am Montag in der Gemeinderatssitzung deutlich, dass der Bürgerprotest gegen das vom Schützenverein auf seiner nach gesetzlichen Vorschriften erweiterten Schießanlage geplante Großkaliberschießen anhält. Sie waren gekommen, um in der Bürgerfragestunde Antworten auf die Fragen zu bekommen, die sie in der letzten Sitzung gestellt hatten, neue Fragen zu stellen und etwas über den aktuellen Stand der Entscheidung zu erfahren.

Bei der letzten Sitzung war das Thema Tagesordnungspunkt. Darum konnten einige Fragen nicht in derselben Sitzung sofort beantwortet werden, „weil Wertung und Beeinflussung vermieden werden sollten“, wie Bürgermeister Klaus Roller den sachlichen Hintergrund erklärte.

Inzwischen habe sich einiges durch den Fortschritt in der Angelegenheit erledigt, teilte Roller mit. Der Schützenverein hat inzwischen einem Probeschießen unter den von den Bürgern geforderten Bedingungen zugestimmt. Das Probeschießen solle auch Erkenntnisse bezüglich befürchteter Störung der Totenruhe bringen, erklärte Roller zu einer entsprechenden Frage.


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