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Pro kommunale Arbeitsplätze

13.01.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

SPD Frickenhausen-Linsenhofen diskutierte Boss-Pläne

FRICKENHAUSEN (pm). Am Modekonzern Hugo Boss scheiden sich die Geister. Auch in Frickenhausen, wie der Offene Stammtisch des SPD-Ortsvereins Frickenhausen-Linsenhofen in einer heftigen Debatte deutlich machte. Kern der Diskussion bildeten dabei auch die finanziellen Folgen, die eine Umsetzung der Pläne für die Steinach-Gemeinde nach sich ziehen könnte.

Besorgniserregend ist für SPD-Gemeinderat Jürgen Haug die prekäre Weltwirtschaftslage, die sich aus seiner Sicht auch im Warenlager des Metzinger Bekleidungsunternehmens widerspiegeln wird. Insofern stellte sich für ihn die Frage, inwieweit nicht allein die von Boss anvisierte Schaffung von 400 Arbeitsplätzen tatsächlich realisierbar ist, sondern auch wie sicher diese Stellen sind und wie es um die langfristige Nutzung des Logistikzentrums angesichts von Konsumrückgängen in Fernost, den USA und Deutschland langfristig bestellt sein wird. „Wenn Boss das Lager schließt und den Standort verlässt“, so Gemeinderätin Doris Streicher, „was geschieht dann mit dem Gebäude? Dass für Industrieanlagen dieser Größenordnung schwer nachfolgende Nutzer zu finden sind, zeigt das Beispiel Alex Linder. Es mieten sich zwar viele kleinere Unternehmen ein, die Anzahl der Arbeitsplätze hält sich dennoch in Grenzen.“


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