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Prämienmodell eingeführt

08.11.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

UNTERENSINGEN (bg). Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, der den alten Bundesangestelltentarif (BAT) abgelöst hat, sieht eine leistungsorientierte Bezahlung vor. Wie das nun in Unterensingen konkret umgesetzt wurde, schilderte die Personalratsvorsitzende Ursula Kern dem Gemeinderat. Entwickelt wurde ein Modell, das systematische Leistungsbeurteilung und Zielvereinbarungen kombiniert und nach Kerns Aussage im Umkreis einmalig ist. Für die drei Bereiche Verwaltung, Kindergarten und Bauhof wird jeweils ein eigener Topf gebildet, aus dem die individuellen Prämien stammt. Das Modell sei kostenneutral, da verschiedene Zuschläge wegfallen. Zunächst soll ein Prozent des Gehalts in den Prämientopf fließen, später mehr. Das sei dann eine Frage der nächsten Tarifverhandlungen. Zulagen, so informierte Kern, seien Besitzstände, die gewahrt werden und nur wer wechsele oder neu anfange, verliere seine Ansprüche und zahle mehr in den Prämientopf. Die Bewertung nehme der jeweils nächste Vorgesetzte vor. Auch die Beamten im Rathaus sollen in das System mit einbezogen werden, auch wenn für sie noch kein Prämiensystem gilt.


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