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Politik und Patientenwohl

02.02.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dr. med. M. Simpfendörfer, Wendlingen. Zum Artikel MdB Arnold im Clinch mit der Ärzteschaft vom 27. Januar. Die Stellungnahme von MdB Arnold auf den offenen Brief der Ärzteschaft kann so nicht unkommentiert stehen bleiben. Herr Arnold bezeichnet die Kritik der Ärzteschaft am unerfreulichen und belastenden Inkasso für die 10 Euro Praxis(Kassen)-Gebühr als fragwürdig, weil die Ärzte ja bereit wären, ihr gesamtes Honorar mit den Versicherten direkt abzurechnen.

Eigentlich müsste auch Herr Arnold wissen, dass es ein erheblicher Unterschied ist, ob man zunächst einmal 10 Euro (für die Kasse, nicht für die Praxis) eintreiben muss, bis man überhaupt ärztlich tätig werden darf (Vorsorgeuntersuchungen ausgenommen) oder ob man nach getaner Arbeit per Knopfdruck eine Rechnung erstellt. Diese Rechnung würden wir sehr gerne mit dem Patienten durchsprechen, so wie es in anderen Branchen üblich ist.


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