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Philomena Bauers Erbe für die Kinder

28.07.2005 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Naturnahe Spielflächen werden über Sonderkonto finanziert – Finanzprüfung fast ohne Beanstandung

UNTERENSINGEN. Durch die vorgezogene Umsetzung des naturnahen Spielraumkonzeptes muss in Unterensingen das Budget kräftig überzogen werden. Doch die Gemeinde hat noch Geld auf der hohen Kante. Auf einem Sonderkonto schlummern noch 97 000 Euro.

Vor acht Jahren war der Gemeinde das Vermächtnis von Antonie Philomena Bauer, rund 146 000 Euro, zuteil geworden. Von dem Geld hatte man den Nachlass Rudi Schreibers archivarisch aufbereitet, nun liegen noch rund 97 000 Euro auf dem Sonderkonto.

Für die Neugestaltung der Spielflächen am Eichenweg und an der Fabrikstraße rechnet die Gemeinde mit Kosten von zirka 102 000 Euro. Im Haushalt sind aber lediglich 30 000 Euro für Spielflächen vorgesehen. In der Sitzung am Montag schlug die Gemeindeverwaltung vor, das restliche Vermächtnis von Philomena Bauer, die in ihrem Testament festgelegt hatte, das Geld sei „gut und nützlich“ zu verwenden, für die Spielplätze einzusetzen.


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