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Pfeffertagswiegen zum letzten Mal in der Stadthalle

30.12.2019 05:30, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Licht der Hoffnung: Beim „Neuffener Nationalfeiertag“ stellten sich die Bürger wieder zum Spaß und für einen guten Zweck auf die Waage

Früher gingen die Neuffener Kinder am Pfeffertag von Haus zu Haus und versuchten, noch ein paar Pfefferkuchen zu bekommen. Heutzutage zieht es Jung und Alt zur Stadthalle, um beim Pfeffertagswiegen mit viel Spaß gleich noch etwas Gutes zu tun. Das 26. Pfeffertagswiegen war vorerst das letzte in der Stadthalle, die im kommenden Jahr saniert wird.

Die Neuffener Handwerker organisieren das Pfeffertagswiegen. Von links: Martin Herr, Edmund Haist, Matthias Kleinberger, Achim Joksch, Simon Däschler, Rolf Krieg, Andreas Weiß, Rainer Kraut, Miachel Faig, Hans-Georg Heimgärtner, Monika Gugel. Gerhard Schall, Robert Papp und Sven Moll. Foto: Just
Die Neuffener Handwerker organisieren das Pfeffertagswiegen. Von links: Martin Herr, Edmund Haist, Matthias Kleinberger, Achim Joksch, Simon Däschler, Rolf Krieg, Andreas Weiß, Rainer Kraut, Miachel Faig, Hans-Georg Heimgärtner, Monika Gugel. Gerhard Schall, Robert Papp und Sven Moll. Foto: Just

NEUFFEN. Ab elf trudelten die Besucher am Samstag in der Stadthalle ein, ließen sich von Monika Gugel, Gerhard Schall, Elke und Martin Herr wiegen und bezahlten dann ihren Obolus. Der richtet sich nach dem Gewicht: Bis 80 Kilogramm werden zehn Euro fällig, dann alle zehn Kilogramm ein Euro mehr. Doch viele geben freiwillig mehr für die gute Sache, auch wenn man ihnen ansieht, dass sie essen wie ein Spatz. Andere geben, obwohl sie gar nicht daran denken, sich auf die Waage zu stellen.


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