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Pfarrer waren in Rumänien unterwegs

12.07.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Evangelische Geistliche des Kirchenbezirkes Nürtingen informierten sich über Tradition und Gegenwart in Siebenbürgen

Die evangelischen Pfarrer des Kirchenbezirks Nürtingen waren mit Begleitung von Ulrich Hirsch vom Gustav-Adolf-Werk Württemberg fünf Tage auf ökumenischer Studienreise in Rumänien.

(pm) Sie besuchten die Evangelisch-lutherische Kirche in Rumänien. Diese deutsche Kirche in Rumänien hat eine über 800-jährige Tradition in Siebenbürgen. Berühmt ist sie für ihre Kirchenburgen, die den Menschen in vergangenen Jahrhunderten Schutz boten vor marodierenden Heerscharen, die regelmäßig durch das Land zogen.

Bis heute wurde die deutsche Sprache bewahrt und in einem Dialekt des Sächsischen gepflegt. Nach der Wende 1989 verließen fast 200 000 Siebenbürger Sachsen Rumänien, sodass die deutsche Kirche heute nur noch 13 000 Gemeindeglieder in 246 Gemeinden zählt. 130 Gemeinden haben weniger als 20 Gemeindeglieder. Der Mitgliederschwund stellt diese Kirche vor große Aufgaben, die sie mit Mut und Begeisterung anpackt.


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