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Paula Print hat Kinder

16.03.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Liebe Kinder,

ich bin ja mittlerweile echt ein ganz schön verwöhntes Federvieh. Wo ich hinkomme, lachen die Menschen und freuen sich. Ich genieße das. Gestern ist mir jetzt was ganz Seltsames passiert. Ich bin im Druckhaus aufgetaucht, weil da gerade wieder einmal eine Kindergartengruppe auf Besuch war und sich unsere großen Maschinen angeschaut hat. Stellt euch vor: Kaum bin ich erschienen, hat ein Mädchen angefangen zu weinen. Das hat mir ja so Leid getan. Aber gut, ich kann das schon verstehen. Vielleicht rechnet so mancher mit einer kleinen süßen Ente, und dann komme ich daher. Ich bin ja schon eine große Ente. Aber ich will euch sagen: Vor mir braucht ihr echt keine Angst zu haben! Zum Glück hat sich das Mädchen wieder beruhigt. Ich bin nämlich eine wirklich liebe Ente. Ich schnattere nicht so wie die Gänse. Und ich schnapp auch nicht zu. Normalerweise haben wir Tiere ja Angst vor euch Menschen. Aber ich mag Menschen. Vor allem Kinder. Die sind immer so lustig. Und mit denen kann man immer spielen. Fast immer. Manchmal gehen die auch in die Schule, wenn sie schon älter sind. Dann müssen sie auch mal Hausaufgaben machen, hat mir der Andreas erklärt.


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