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Paradies sucht neue Mitglieder

14.03.2014, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mit Streuobstbörsen und Streuobstpädagogen soll die Kulturlandschaft gerettet werden

Nur in der Gemeinschaft ist man stark – mit dieser Botschaft versuchten Landrat Heinz Eininger und die Geschäftsführerin des Schwäbischen Streuobstparadieses, Maria Schropp, am Mittwochabend Wiesenbewirtschafter für die Rettung der Streuobstwiesen zu gewinnen. Der Abend zeigte: Es gibt Ideen – und viele Probleme.

Mitten im Streuobstparadies: die Apfelbäume im Freilichtmuseum in Beuren Archivfoto: Holzwarth
Mitten im Streuobstparadies: die Apfelbäume im Freilichtmuseum in Beuren Archivfoto: Holzwarth

Das Paradies ist 26 000 Hektar groß, geht über sechs Landkreise und zwei Regierungspräsidien. Und das Schönste am Paradies sind die 1,5 Millionen Obstbäume, die sich demnächst wieder in voller Blütenpracht und damit von ihrer schönsten Seite zeigen.


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