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Papst und Politik

22.09.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dr. Herbert Pfeifer, Nürtingen. Zum Artikel Muslime attackieren Papst vom 16. September. Wenn der Papst jeglicher Anwendung von Gewalt im Namen der Religion eine entschiedene Absage erteilt hat, wie ihn die Bundeskanzlerin Angela Merkel verstanden hat, dann ist seiner diesbezüglichen Äußerung uneingeschränkt zuzustimmen. Sollte sich diese aber mehr oder nur auf die islamische Seite bezogen haben, wäre sie einseitig und ungerecht. Denn auch in der westlichen und christlichen Welt wird die Religion für politische Zwecke instrumentalisiert, wenn beispielsweise der amerikanische Präsident George W. Bush erklärt, er habe den Krieg gegen den Irak im Auftrag Gottes geführt.


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