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Ortsumgehung: Baubeginn im März

09.02.2018 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Regierungspräsidium vergab Straßenbauarbeiten

GRAFENBERG (pm). Das Regierungspräsidium Tübingen hat für die Ortsumgehung von Grafenberg die Bauleistungen mit einem Auftragsvolumen von rund neun Millionen Euro vergeben. Wie die Behörde mitteilt, ging der Auftrag für die wesentlichen Bauleistungen, das sind insbesondere der Straßen-, Erd- und Brückenbau, an die Firma Leonhard Weiss aus Göppingen. Weitere Bestandteile der Auftragsvergabe sind die Fahrbahndeckenerneuerung der B 313 zwischen Grafenberg und dem Abzweig Tischardt sowie der Ausbau des Radwegs zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg. Damit seien alle wichtigen Bausteine des Vorhabens unter Vertrag oder im Bau, so das Regierungspräsidium. Die Kosten trage der Bund.

Ab März werde mit dem Erdbau und den Arbeiten für die noch erforderlichen Bauwerke begonnen. Zur Anbindung des Wirtschaftswegs südlich des Gewanns „Trieb“ an den östlich gelegenen Wald werde eine Unterführung errichtet. Die Fußwegverbindung vom Sportplatz in den angrenzenden Wald werde mit einem Fußgängersteg über die künftige B 313 geführt. Die Quellbäche von Kappistöbele und Lindenbach unterquerten zukünftig in drei Wellstahlprofildurchlässen die neue Ortsumgehung.


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