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Offene Fragen bei Werkrealschule

21.04.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

SPD-Kreistagsmitglieder sehen Nachbesserungsbedarf

(pm) Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion treffen sich regelmäßig mit Schulleitern der beruflichen Schulen des Landkreises Esslingen zum Gedankenaustausch. Ein wesentliches Thema des jüngsten Gesprächs war die Neukonzeption der Werkrealschule und deren Auswirkungen auf die Qualität der schulischen Bildung.

Als eine Erkenntnis nahmen die SPD-Politiker mit, dass die neue Werkrealschule erheblich nachgebessert werden müsse, um den selbst gesetzten Ansprüchen und vor allem leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern gerecht werden zu können. Die Schulleiter wiesen auch auf die sehr erfolgreiche Arbeit der zweijährigen Berufsfachschulen hin. Nach ihrem Dafürhalten sind diese Ausbildungsgänge hoch effizient und bieten eine gute Chance für leistungsbereite, leistungsfähige und motivierte junge Menschen. Die zirka 25 Prozent der Hauptschüler, die diesen Weg zur Fachschulreife beziehungsweise mittleren Reife bisher wählten, hätten ihn erfolgreich bewältigt und sich später in der Berufsausbildung und in der schulischen Weiterbildung bewährt. Das Erfolgsmodell „zweijährige Berufsfachschule“ könnte durch die neue Form der Werkrealschule in ihrer Leistungsfähigkeit gefährdet werden, so die Befürchtungen.


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