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Oettinger und die Studiengebühren

28.07.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Christine Kreissig, Nürtingen. Zum Artikel „Oettingers Currywurst“ vom 21. Juli. Ich bin der Ansicht, dass für den Artikel nicht das geringste Interesse der Allgemeinheit besteht. Es erhebt sich höchstens die Frage, woher der Ministerpräsident die Currywurst im Rotlichtmilieu kennt.

Wichtiger wäre, einmal über eine Stellungnahme von Herrn Oettinger über Studiengebühren zu lesen. Auf die SOS-Rufe der Studenten wird einfach nicht reagiert! Studenten müssen vor Abschluss aus finanziellen Gründen ihr Studium abbrechen und neue Studiengänge bleiben aus gleichem Grund nicht ausreichend besetzt. Gleichzeitig aber wird wieder erwogen, pädagogisch geschulte Fachkräfte aus dem Ausland zu engagieren. Langsam peinlich für Deutschland!

Auch wäre es sicher interessant zu erfahren, warum junge Familien animiert werden, für Nachwuchs zu sorgen und bessere Kinder- und Jugendschutz-Gesetze verabschiedet werden, wenn später diese jungen Menschen im Regen stehen gelassen werden.

Studenten rackern sich in ihrer Freizeit ab, um zu versuchen, Geld zu verdienen, damit sie den Anforderungen gerecht werden können. Leider schaffen sie es oft nicht und müssen aufgeben. Gut, dass es bald Wahlen gibt! Wie war der Slogan von Leipzig? „Wir sind das Volk!“


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