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Ökostrom bevorzugt

07.02.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beteiligung an der Bündelausschreibung beschlossen – Verwaltung auf dem Prüfstand

GROSSBETTLINGEN (za). Bei der Gemeinderatssitzung am vergangenen Montag beriet der Gemeinderat über die anstehende Beteiligung der Gemeinde an der Bündelausschreibung für die Stromlieferung in den Jahren 2014 und 2015. War bei der letzten Ausschreibung der Anteil des Ökostroms auf die öffentlichen Einrichtungen und Anlagen ohne Sondervertrags- und Wärmeabnahmestellen begrenzt worden, sprach sich das Gremium nunmehr dafür aus, für alle öffentlichen Einrichtungen Ökostrom zu beziehen. Die jährlichen Mehrkosten wurden auf rund 1600 Euro beziffert.

Der Entscheidung vorausgegangen war ein Antrag von Bürgermeister-Stellvertreter Michael Fronmüller, der sich für einen Tarif ohne Atomstrom aussprach. Die geringen Mehrkosten von 50 Cent pro Einwohner sehe er als vertretbar an und betrachte dies auch als Solidarbeitrag für Kommunen, auf deren Gemarkung neue Anlagen oder Stromtrassen errichtet werden. Ergänzend sprachen sich einzelne Mitglieder des Gemeinderates dafür aus, weitere Dächer von kommunalen Gebäuden auf der Grundlage des zu Jahresbeginn diskutierten Energiekonzeptes 2020 für die Errichtung weiterer Fotovoltaikanlagen zur Verfügung zu stellen. Eine erste bürgerfinanzierte Anlage auf dem Dach des ehemaligen Hauptschulgebäudes wird bereits seit dem Jahr 2001 betrieben.


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