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Nürtinger Gemeinderäte appellieren an Solidarität und Chancengleichheit

23.12.2021 05:30, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bärbel Kehl-Maurer und Markus Frank gaben in ihrer Jahresabschlussrede vor dem Nürtinger Gemeinderat Anregungen für ein gutes gesellschaftliches Miteinander in der Stadt.

NÜRTINGEN. Bei der Rede zum Jahresabschluss im Nürtinger Gemeinderat wechseln sich die Fraktionen ab. Diesmal war die SPD an der Reihe, Bärbel Kehl-Maurer und Markus Frank teilten sich die Aufgabe. Soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe waren der rote Faden, der sich durch ihre Betrachtungen zog. Die Grundlagen dafür sollten schon früh geschaffen werden, weshalb sie vor allem die Bedingungen in den Blick nahmen, die Kindern eine gute Entwicklung ermöglichen.

Dem steht Kinderarmut entgegen, in Deutschland wachse jedes fünfte Kind in relativer Armut auf, so Kehl-Maurer. Von Armut betroffene Menschen lebten zwar in einer gesicherten Existenz, aber eben nur mit dem Nötigsten. Gute Wohnverhältnisse und eine gesunde Ernährung seien in Deutschland längst nicht für alle selbstverständlich. Gerade die in Armut lebenden Kinder müssten auf vieles verzichten, mangelnde Bildungschancen seien ein Resultat davon.


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