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Nürtingen: Vorbild für die Krim

06.09.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sewastopol staunt über bürgerschaftliches Engagement

(jg) Normalerweise hört man als Journalist bei einer Pressekonferenz zu und stellt Fragen. Genau andersherum erging es dem Schreiber dieser Zeilen neulich in Sewastopol: Drei Fernsehstationen, ein Radiosender und drei Zeitungen wollten alles über Nürtingen und die Aktion Licht der Hoffnung wissen.

Dass die Kolleginnen zur Pressekonferenz des Frauenzentrums im Hotel Ukraina nur so strömten, kann auch Ihnen, liebe Leser, als Zeichen der hohen Wertschätzung, die Ihr Engagement im Rahmen der Aktion Licht der Hoffnung auf der Krim hervorgerufen hat, gelten. Es gab kaum ein Ereignis, das an diesem Tag so hohe Aufmerksamkeit genoss wie die Hilfe aus Nürtingen für die im Zweiten Weltkrieg zu 90 Prozent (von Deutschen) zerstörte Stadt.

Und so nutzten denn auch Alla Dschelebowa, die stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamtes der Stadt Sewastopol, und Irina Potapowa vom Frauenzentrum dieses Forum und diese enorme Aufmerksamkeit: Erstere stellte die aktuelle Situation im Bereich Aids (die noch keine Trendwende erhoffen lässt) in der Stadt dar, Letztere versuchte, die Sensibilität der Medien für das Thema zu verstärken, indem sie an diesem Morgen unter anderem einen Journalistenwettbewerb auslobte.


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