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Wasserverband Jusigruppe vertagt Entscheidung über neue Struktur

01.08.2020 05:30, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Ergebnis bei der Wasserverbandsversammlung der Jusigruppe am Donnerstag im Schulungsraum der Kohlberger Feuerwehr war, die Entscheidung über die künftige Struktur der Jusigruppe zu vertagen. Es sollten noch offene Punkte geklärt werden.

KOHLBERG. So müssen noch verschiedene Kosten geklärt werden, wie zum Beispiel auch die Kosten im Falle einer Auflösung des Verbands, exakte Transaktionskosten bei einer Fusion, was eine Spülleitung kostet, falls der Raupentalbehälter nur noch als Puffer verwendet werden sollte, oder ob die Wasserbezugskosten aus Dettingen gesenkt werden beziehungsweise die Bezugsmengen reduziert werden könnten.

Auch ist noch offen, ob vielleicht die Dettinger Leitung nur noch zur Notversorgung dienen solle. Dabei würden allerdings auch Spülkosten anfallen, wie Verbandskämmerin Sylvia Zagst erklärte. Sie wies darauf hin, dass bestehende Verträge eingehalten werden müssen. „Der Vertrag mit Dettingen gilt bis 2037. Ein Ausstieg würde kosten.“ Dettingen biete derzeit das teuerste Wasser an, wie mehrfach gesagt wurde.


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