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"Noch einiges im Ärmel"

06.04.2006 00:00, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beurens Therme findet großen Zuspruch – Wechsel in Gastronomie

BEUREN. Der Boom in der Beurener Therme hält an. Auf die faule Haut legen darf und will man sich dennoch nicht. Das machte Bürgermeister Erich Hartmann am Montag in der Bürgerversammlung in der Kelter deutlich.

Die neue gestaltete Badehalle, in der das Wasser abends illuminiert wird und man sich buchstäblich treiben lassen kann, finde eine tolle Resonanz, berichtete der Schultes, der in Personalunion ja auch Kurdirektor ist. In heutiger Zeit müsse man indes immer wieder mit Attraktionen „nachlegen“. Und da zeigte sich Hartmann bestens gewappnet: „Wir haben schon noch einige Dinge im Ärmel, die wir ausspielen, wenn es zur Attraktivitätsssteigerung nötig ist.“

Es müsse sich jetzt zeigen, wie die Wiedereröffnung des „Fildorado“ in Filderstadt und die Erneuerungsmaßnahmen in Bad Urach und Bad Boll sich auf das Bad unter der Bassgeige auswirkten: „Wir müssen kämpfen, um das Bad im vollgrünen Bereich zu halten“, gab er sich keinen Illusionen hin, dass die Therme ein „Selbstläufer“ sein könnte.

Hartmann ging auch auf einen Wechsel in der Gastronomie ein. Dort habe ein neuer Pachtvertrag abgeschlossen werden sollen, weil sich Flächen und andere Grundlagen des Pachtverhältnisses verändert hätten. In dem neuen Kontrakt habe die Gemeinde vorschreiben wollen, dass die Gaststätte exakt so lange wie das Bad geöffnet haben solle.


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