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Nichts war’s mit dem schnellen Geld

13.04.2013 00:00, Von Günter Schmitt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zwei Frauen mussten sich vor Gericht verantworten – „Die Eifersucht ist eine Leidenschaft“

NÜRTINGEN. Das schöne Geschlecht ist nicht nur schön, es wird auch viel seltener straffällig. Manchmal können Tage vergehen, bis auf den Aushängen des Nürtinger Amtsgericht ein Frauenname auftaucht. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Frauen, wenn sie außerhalb des Gesetzes agieren, viel geschickter und überlegter vorgehen als Männer. Kürzlich kam es zu dem seltenen Fall, dass gegen gleich zwei Frauen hintereinander verhandelt wurde. Bei dem einen Verfahren ging es um Geldwäsche, beim anderen um eine Eifersucht.

Geldwäsche ist ein großes Wort. Es wird dann sofort an enorme Summen gedacht. Dass es dabei auch um handlichere Beträge gehen kann, zeigte die Anklage gegen eine 27-jährige Nürtingerin. Die alleinerziehende Mutter bekommt aus verschiedenen sozialen Töpfen insgesamt 772 Euro im Monat. Der Vater ihres Kindes zahlt manchmal Unterhalt, sehr oft aber auch nicht.


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