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"Nicht auf die Uhr schauen"

27.09.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Waltraud Hinze, Neuffen. Zum Artikel Uns geht es nur um die Einhaltung der Ruhezeiten vom 22. September. Es ist schade, dass sich die Familie Schöll in Neuffen durch spielende Kinder so belästigt fühlt und ihren Frust an den Kleinsten der Stadt ablässt. Um nicht gegen Kinder zu sein, sollten sie an die Zeit zurückdenken, als sie klein und jung waren.

Neuffen hat so viele Angebote wie Sportvereine, Seniorentreffs, Kirchen und so weiter, wo man sich mit anderen Menschen treffen, etwas unternehmen und erleben kann. Da muss man doch nicht auf der Terrasse sitzen und warten, bis die Uhr schlägt, um empört festzustellen, dass trotz Ablauf der Benutzungszeit noch Kinder spielen! Kinder lassen sich nicht einfach abschalten, Kinder leben!

Auch wir leben in der Nähe eines Kinderspielplatzes und an der Straße zu den Schulen, Sportanlagen, Reithalle, Festplätzen, Neufit und Fliegerheim. Das dadurch starke Verkehrsaufkommen erleben wir nicht als störend, sondern sind stolz darauf, was uns und unseren Kindern in Neuffen alles geboten wird. Das macht Neuffen doch erst so lebenswert!

Man denke auch mal an die Bewohner in der Stadtmitte, wo jährlich viele Feste gefeiert werden (Winzerfest, Stadtfest, Weihnachtsmarkt). Die haben viel mehr Lärm zu ertragen, aber sie selbst feiern mit und verstehen es, mit anderen Menschen auszukommen.


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