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"Neuffener können gut schlafen"

01.03.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hauptversammlung der Neuffener Feuerwehr

NEUFFEN (pm). Es sind gar nicht mehr unbedingt die Feuer, die die Wehr zum Einsatz ruft. Von den Feuerwehrkameraden wird immer mehr abverlangt. Selbst der Kommandant Veith Probst war überrascht über die vielen Einsatzstunden beim Zusammenstellen der Einsätze vom vergangenen Jahr.

Die Zeit mit Pferdefuhrwerk und Handpumpen gehört schon lange der Vergangenheit an. Dass die Feuerwehr ausschließlich zu einem Hausbrand gerufen wird, fast ebenso. Die Einsatzkräfte einer schlagkräftigen Wehr unterliegen ständiger Schulung. Dies geschieht das ganze Jahr über mit viel Übungen an den Fahrzeugen, sowohl theoretisch als auch praktisch mit gestellten Aufgaben.

Abbruchhäuser stehen oft zur Verfügung, um authentische Abläufe für den Notfall zu üben. Über 40 Einsätze hatte die Neuffener Wehr im vergangenen Jahr zu meistern. Darunter waren ein Großfeuer in einem Wohnhaus, ein Garagenbrand und ein Fahrzeugbrand, ein Zimmerbrand und vergleichbar harmlose Feuer auf Wiesen und Hecken. Die Feuerwehr musste auch bei Sturmschäden und Ölbeseitigungen ausrücken. Ein tragischer Unfall mit Todesfolge und eine dramatische Leichenbergung sind allerdings Vorgänge, die selbst alte Hasen etwas aus dem Gleichgewicht bringen.


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