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Neuffener Froschbrünnele nach 40 Jahren wieder in der Ortsmitte

12.07.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neuffener Froschbrünnele nach 40 Jahren wieder in der Ortsmitte

Dank der großzügigen Spende des Schwäbischen Albvereins, dem Landschaftspflege, Natur und Kultur schon immer am Herzen lag, ist es gelungen, dem neu gestalteten Gebiet um die Neuffener Martinskirche mit dem Froschbrünnele ein dekoratives Schmuckstück hinzuzufügen. Ursprünglich eine Schenkung der Firma Aidle an die Stadt Neuffen in den Zwanziger-Jahren des letzten Jahrhunderts, musste der Brunnen 1964 dem Ausbau der Kirchheimer Straße weichen und fristete fortan sein Dasein im Garten des Kindergartens Halde. Im Zuge der Stadtkernsanierung erinnerte man sich dann an den Schatz und beschloss, den Brunnen, der für viele Bürger nostalgische Bedeutung hat, wieder ins Neuffener Stadtbild zu integrieren. Eine Inspektion brachte zu Tage, dass die Brunnenfigur selbst in restaurierbarem Zustand war. Lediglich der Brunnentrog musste komplett neu gestaltet werden. Der Brunnen ist damit zwar nicht mehr ganz originalgetreu, denn die Figur, die früher in der Mitte des Brunnens saß, wurde nun am Rand platziert. Dennoch fügt sich das Bauwerk sehr hübsch in das neu gestaltete Umfeld der Martinskirche und lädt Neuffener Bürger und auch die Besucher der Stadt zum gemütlichen Verweilen ein. Anlässlich der Einweihung des Froschbrünneles am Sonntag übergab der Vorsitzende des Albvereins, Helmut Kling (mit Gattin links), einen Scheck über 8590 Euro an Bürgermeister Wolfgang Schmidt. sg


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