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Neues im „Nördlichen Ortsrand“

20.04.2011 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bedenken und Anregungen zur Bebauungsplanänderung wurden erörtert

UNTERENSINGEN. Mit dem Wegfall der 220-Kilovolt-Stromleitung werden im Nördlichen Ortsrand Flächen frei. Deshalb und um der besseren Vermarktung der Grundstücke willen ändert die Gemeinde den Bebauungsplan „Nördlicher Ortsrand“. Im Oktober 2010 wurde das beschlossen, anschließend gab es eine Informationsveranstaltung und die Träger öffentlicher Belange wurden parallel dazu angehört. Am Montag wurden die Anregungen in den Bebauungsplan aufgenommen, danach wird er erneut ausgelegt. Im Herbst kommt er vermutlich wieder auf die Tagesordnung.

In manchen Häuserreihen der Gassenäcker sind Garagen zugelassen, in manchen nicht. Eine Familie, deren Auto aufgebrochen wurde, möchte nun auch eine verschließbare Garage statt eines Carports. Der Gemeinderat verständigte sich darauf, auf der einen Seite der Gassenäcker Garagen zuzulassen, auf der anderen weiterhin nur Carports, um die Durchlässigkeit zu wahren.

Die Idee, ein bislang unbebautes Grundstück an der Ecke Bachstraße/Seerosenstraße in Bauplätze umzuwandeln, wurde wieder verworfen. Problem ist der angrenzende Bauhof, der als Gewerbe gilt und mit einer fünf Meter hohen Lärmschutzwand umgeben werden müsste. „Als der Bauhof errichtet wurde, gab es noch andere Vorschriften“, erläuterte Hauptamtsleiter Dieter Fritz. Die Bauplätze seien wenig attraktiv und bringen wenig ein. Deshalb wurde entschieden, die Fläche als Grünland zu belassen.


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