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Neue Feuerwehrsatzung

15.05.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Entschädigungssatz für Einsatzfahrzeuge deutlich reduziert

ALTDORF (käl). Die Satzung der Regelung des Kostenersatzes für die Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr stammt von 1995 und ist somit bereits etwas in die Jahre gekommen. Die Neufassung des Feuerwehrgesetzes im April gab nun den Anstoß, die Satzung auf den neuesten Stand zu bringen, um bei der Abrechnung von Leistungsersätzen der Altdorfer Freiwilligen Feuerwehr auch rechtskonforme Kostenerstattungsbescheide erlassen zu können.

Eine ganz wesentliche Änderung hat sich bei der Kalkulation der Kostenersätze für die beiden Feuerwehrfahrzeuge dadurch ergeben, dass mit Inkrafttreten des neuen Feuerwehrgesetzes nicht mehr die tatsächlichen durchschnittlichen Einsatzstunden angewandt werden dürfen, sondern dass sich die Spitzenverbände gemeinsam mit der Versicherungswirtschaft darauf geeinigt haben, die sogenannte „Handwerkerlösung“ mit 2000 Stunden zu Grunde zu legen, was folglich den durchschnittlichen Entschädigungssatz für die Einsatzfahrzeuge deutlich reduziert.

Andererseits ist durch die Erweiterung des Abrechnung, insbesondere bei Fahrzeugunfällen, nunmehr sichergestellt, dass die in diesem Zusammenhang erbrachten Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr auch von den jeweiligen Versicherungen erstattet werden; dies war in der Vergangenheit nicht immer so der Fall.


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