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Neubau statt Generalsanierung

10.12.2016 00:00, Von Roland Kurz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kreistag fasste einstimmigen Grundsatzbeschluss zur Zukunft Landratsamts – Funktionalität soll im Vordergrund stehen

Am Donnerstagabend beschloss der Kreistag einstimmig den Neubau des Esslinger Landratsamtes. Auf die grundsätzliche Entscheidung folgen noch etliche Schritte. In einer Machbarkeitsstudie werden Raumbedarf, genauer Standort, Finanzierung und Anforderungen an einen modernen Verwaltungsbau untersucht. Baubeginn könnte 2021 sein, Einweihung im Jahr 2025.

Auf 106 Millionen Euro wird der Neubau in der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung des Büros Drees & Sommer geschätzt. Eine „Momentaufnahme“, sagte Eininger und warnt, sich an diese Zahl zu klammern. Vieles sei noch ungeklärt. Der konkrete Standort stehe noch nicht fest, man führe aber bereits Gespräche mit der Stadt Esslingen. Ziel ist jedenfalls die „Ein-Haus-Strategie“ am Standort Pulverwiesen, also neben dem 2009 eingeweihten Ergänzungsbau.

Denkbar wäre, die Fläche zwischen den Hausmeisterwohnungen am Hammerkanal und Altbau einzubeziehen. Ein wesentlicher Kostenfaktor sind laut Eininger eventuell nötige Interimsbauten für die 600 Beschäftigten, wenn der Altbau abgerissen wird und der Neubau an gleicher Stelle errichtet wird. Mietflächen in dieser Größenordnung sind schwer zu finden.


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