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Naturschutz auf interkultureller Ebene

17.02.2012 00:00, Von Katja Eisenhardt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Projekt ?MultiKulturLandschaft? will Migranten mit Naturschutzinitiativen vernetzen

DENKENDORF. Unter dem Projekttitel „MultiKulturLandschaft“ sollen im Landkreis drei gemeinschaftliche Praxisprojekte von Naturschutzinitiativen und ausländisch-stämmigen Mitbürgern entstehen. Im Denkendorfer Jugendhaus Focus trafen sich nun Vertreter beider Seiten zum Ideenaustausch.

„Das ist heute eine Art Speed-Dating“, beschreibt Petra Schmettow vom Esslinger Büro finep (Forum für internationale Entwicklung und Planung) das Projekttreffen. Ziel sei es, Menschen mit Migrationshintergrund für den Schutz der heimischen Kulturlandschaft zu gewinnen und mit Naturschutzorganisationen zu vernetzen.

Gemeinsam mit Nadja Horic betreut Schmettow das Projekt, das von der unteren Naturschutzbehörde des Landratsamts unterstützt und von der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg gefördert wird.

In einer ersten Projektphase, die im Mai 2011 startete, wurden bereits intensive Gespräche mit Vertretern des Naturschutzes und aus dem Bereich Migration/Interkultur geführt, ein erstes internes Treffen fand im Dezember statt. Von März bis Oktober dieses Jahres sollen im Landkreis insgesamt drei Praxisprojekte durchgeführt werden, 3000 Euro stehen dafür für Sachkosten zur Verfügung.


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