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Nahversorgung sichern – aber wie?

24.07.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kommunalpolitische Vereinigung der CDU beschäftigte sich mit verschiedenen Lösungsansätzen

(pm) In immer mehr kleineren Ortschaften schließen Lebensmittelläden. Oft zieht dies weitere Schließungen im Fachhandel und Ladenleerstände nach sich. Ortszentren verlieren an Attraktivität und für weniger mobile Menschen ist die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs in Gefahr. Zwei Bürgermeister und eine Ortsvorsteherin hatte die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) eingeladen, um Erfahrungen aus der Praxis zu diskutieren.

Reuderns Ortsvorsteherin Marietta Weil kämpft um eine Lösung in der Ortsmitte des Nürtinger Stadtteils. Vor Kurzem hat der dort ansässige Tante-Emma-Lebensmittelmarkt geschlossen, mit ihm die dort untergebrachte Poststelle. Für die Poststelle konnte rasch eine Lösung gefunden werden. Sie fand Einzug in einem ungenutzten Raum des Rathauses und ist während der Öffnungszeiten des Rathauses servicebereit. Obst und Gemüse können jeden Freitag an einem kleinen Marktstand erworben werden, der an anderthalb Stunden erreichbar ist.


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