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Nächste Etappe zum „Streuobstparadies“

27.07.2011 00:00, Von Anna-Madeleine Metzger — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Machbarkeitsstudie zum touristischen Potenzial der Streuobstlandschaft im Landkreis vorgestellt – Vereinsgründung Anfang 2012

Nach zweijähriger Planungsphase steht der Landkreis Esslingen zusammen mit fünf Nachbarlandkreisen vor der Gründung des Vereins „Schwäbisches Streuobstparadies“, der vor allem die Vermarktung der Kulturlandschaft und ihrer Erzeugnisse vorantreiben soll.

BEUREN. Landrat Heinz Eininger stellte am Montag in der Beurener Kelter eine Machbarkeitsstudie zum Thema vor und warb bei Landwirten, Obstbauern, Gastronomen und Kommunen um Beteiligung.

650 000 Besucher im Jahr hat Beuren aufgrund der Panorama-Therme, so Beurens Bürgermeister Erich Hartmann, rund 90 000 kommen ins Freilichtmuseum. Ähnliche Besucherströme sollen künftig auch durch die Streuobstlandschaft und damit verbundene Genuss-, Kultur- und Bildungsangebote in die Region gelockt werden.


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