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Nabelschnurblut für DKMS

18.08.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nabelschnurblut für DKMS

In Ruit wurde erstmals einem Baby Spenderblut entnommen

OSTFILDERN (la). Am Paracelsus-Krankenhaus Ruit wurde vor einigen Tagen, nach mehrjähriger Erfahrung mit privaten Nabelschnurblutbanken, die erste Nabelschnurblutspende für die gemeinnützige Nabelschnurblutbank DKMS durchgeführt.

Die kleine Yara-Marie Wagner ist das erste Baby im Paracelsus-Krankenhaus, dessen Nabelschnurblut der Nabelschnurblutbank der DKMS gespendet wird. Dabei wird nach der Entbindung die Nabelschnur abgebunden, punktiert und zwischen 60 und 100 Millilitern Blut entnommen. Dieses Blut wird dann an die Nabelschnurblutbank der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei in Dresden geschickt. Die Spende ist für Kind und Mutter schmerzfrei, gefahrlos und kostenfrei.


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