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Mutig gegen Gewalt und Armut

07.03.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wie wärs mit einer Reise in die Karibik? Ganz spontan. Gleich heute Abend! Frauen aus verschiedenen Kirchen laden dazu ein. Guyana heißt das Ziel, auf Deutsch Land der vielen Wasser.

Bis 1966 war es britische Kronkolonie. Fernab vom schmalen, dicht besiedelten Küstenstreifen zeigt Guyana seine paradiesische Schönheit. Weite Teile des Landes sind noch unberührter tropischer Regenwald, mit gigantischen Wasserfällen und einer einzigartigen Flora und Fauna.

Ein aufregend buntes Bild bieten auch die Menschen in Guyana. Die meisten sind Nachkommen afrikanischer Sklaven oder indischer Vertragsarbeiter. Manche kommen aus Europa oder China. Schon immer da war die indigene Urbevölkerung, die Amerindians.

In religiösen Dingen sind die Menschen in Guyana tolerant. Gut die Hälfte sind Christen, ein Drittel Hindus, eine Minderheit besucht eine Moschee. Man lässt einander gelten und lädt sich gegenseitig zu den wichtigen Festen ein.

Ansonsten aber gibt es häufig Konflikte zwischen den verschiedenen Gruppen der Bevölkerung, die oft in Gewalt eskalieren. Eine der größten Herausforderungen für das zweitärmste Land der Karibik, das sich erst langsam von Jahrzehnten der Diktatur und des wirtschaftlichen Ruins erholt.


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